Themen

Erben und Vererben

Was muss ich berücksichtigen? Beim Tod eines Menschen, der kein wirksames Testament ausgestellt hat, tritt die gesetzliche Erbfolge ein. Diese Erbfolge entspricht oft nicht den Vorstellungen der Verstorbenen und kann zu Streitigkeiten unter den Angehörigen führen. Wer dieses vermeiden möchte, muss die Erbfolge durch ein Testament regeln. Nach einem kurzen Vortrag über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Testamentsformen sind Sie in der Lage, ein formwirksames Testament zu errichten.

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„Abschied und Trauer in Organisationen“

– Wie können Abschiede gestaltet werden? – Die Kultur in unseren Organisationen lässt in der Regel Abschied nicht zu. Veränderungen, sei es durch Umstrukturierengen, Versetzungen, Kündigungen usw. stehen an der Tagesordnung. Der Verlust bisheriger Strukturen oder Menschen kann selten kollektiv betrauert werden. Den schmerzlichen Seiten der Veränderung wird wenig Raum gegeben. Hier wird der Frage nachgegangen: Wie kann Abschieds- und Trauerarbeit im betrieblichen Kontext gestaltet werden?

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„Ein bunter Sarg – ja geht denn das?“

– Abschieds- und Bestattungsformen zwischen Wunsch und Wirklichkeit – In unserem Bestattungsinstitut ABSCHIED bieten wir neben den üblichen Dienstleistungen ein aktives und kreatives Mitgestalten der Zeit zwischen Tod und Bestattung an. Dabei kann der Verabschiedung von der gestorbenen Person und der Gestaltung der Trauerfeier eine große Bedeutung zukommen. Wir möchten über die Konzeption unseres Institutes sowie unsere bisherige Arbeit informieren. Darüber hinaus soll Gelegenheit und Raum sein, eigene Fragen zu klären, sowie Ideen und Wünsche zu benennen.

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Über die Bedeutung von Trauerarbeit

– Trauer, die nicht sein darf, macht krank – Verhinderte, unterdrückte Trauer kann zu depressiven Zuständen oder gar Depressionen und anderen Krankheiten führen. Menschen, die über längere Zeit in einem Trauerprozess verharren, wird oft wenig Verständnis entgegen gebracht. Dabei ist es manchmal lebensnotwendig, der eigenen Trauer Ausdruck zu geben, sie zu durchleben, um wieder neue Energien schöpfen zu können. An diesem Abend soll darüber informiert werden, welche sinnvollen und oft sehr schmerzvollen Prozesse in der Trauer durchlaufen werden. Dabei können Rituale oder ritualisierte Handlungen hilfreich sein und ein wenig Ordnung in das Chaos bringen.

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Wenn ein Kind gestorben ist

– Rituale zum Abschied – Wenn ein Kind stirbt, ist dies für Eltern, Geschwister, Verwandte, Freunde und alle Menschen eine besondere Dramatik. Rituale um sich zu verabschieden, können den Verlust zwar nicht mindern, aber hilfreich sein für den Abschieds- und Trauerprozess. Die Bestatterin Kerstin Wockenfuß wird aus ihrer Praxis und ihren Erfahrungen im Umgang mit verstorbenen Kindern und deren Eltern, sowie den unterschiedlichen Bestattungsmöglichkeiten, berichten. Im Anschluss daran ist Zeit für Fragen und Gespräch.

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Lachen und Weinen – Kinder und Trauer

– Abschiede mit Kindern durchleben – Wir können die Kinder nicht davor schützen, Umbrüche, Verlust, Trennung, Sterben und Tod zu erleben. Sie müssen Abschied nehmen, sei es durch Umzüge, Tod eines Haustieres, Trennung der Eltern, Sterben der Großeltern oder anderen nahen Menschen und vielem mehr. Dies kann den Verlust von etwas Vertrautem und Geliebten, dadurch von Sicherheit und Geborgenheit bedeuten. Trauer verbunden mit heftigen Gefühlen ist die natürliche und notwendige Antwort auf Verluste. Kinder brauchen jemanden, der sie in ihrer Not wahrnimmt, ihre Gefühle anerkennt und ihnen beisteht. Leid ist nur zu überwinden, wenn jemand die Tränen wahrnimmt, sie aushält und die Kinder sorgsam begleitet.

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„Sprich mit mir!“

– Über die letzten Dinge des Lebens miteinander sprechen – Für viele Menschen ist es furchtbar daran zu denken, dass Angehörige und Freunde/innen einmal sterben werden. Oft hindert uns das, über die Dinge zu sprechen, die zu regeln sind und über die Wünsche zu reden, die bezüglich des Abschieds existieren. Wenn wir es dennoch tun, kann dies sehr erleichternd für beide Seiten sein. Wir möchten Mut machen, über „die letzten Dinge“ miteinander zu sprechen.

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