Veranstaltungsangebote

Abschied Bestattungen Hannover Bestatter

Wenn wir zum Ende kommen

Lesung und Buchvorstellung mit Kersten Flenter, mit Musik von Biena Monecke Friedhöfe und Tode, Trauern und Abschied nehmen – Themen, die uns alle betreffen, denen wir aber gern so gut es geht ausweichen. Der hannoversche Autor Kersten Flenter hat in seinem Buch „Wenn wir zum Ende kommen“ Texte versammelt, die mal nachdenklich, mal philosophisch, so manches Mal skurril und sehr oft heiter sind. Und wenn Kersten Flenter vorliest, erfahren diese Texte eine zusätzliche Intensität. Die Lindener Künstlerin Biena Monecke hat nicht nur das Buch einfühlsam illustriert, sondern sorgt an diesem Abend auch für berührende musikalische Augenblicke.

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Bestatter Hannover Wockenfuss Abschied Bestattungen

Eine Gesprächsrunde für Angehörige von kranken und pflegebedürftigen Menschen

„Wie Menschen sterben bleibt im Gedächtnis derjenigen, die weiterleben“ Cicely Saunders „Eigentlich hatte ich mir das anders vorgestellt“, denken viele Angehörige, wenn ein nahestehender Mensch krank oder pflegebedürftig in die letzte Phase seines Lebens geht. Mit dem Umzug in eine Wohngemeinschaft, ein Pflegeheim oder der Inanspruchnahme eines Pflegedienstes beginnt für viele Bedürftige eine neue, ungewohnte und zuweilen problematische Lebensphase. Diese Phase betrifft nicht nur die Betroffenen sondern auch ihr Umfeld. Es ist für alle neu und kann mit viel Stress behaftet sein, eigentlich das genaue Gegenteil von dem was man sich als letzten Weg vorgestellt hatte.

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Ein bunter Sarg – ja geht das denn?

Kreative Gestaltung des Abschieds – oder was Sie schon immer von einer Bestatterin wissen wollten. Vielleicht ist nicht alles, was wir uns bezüglich der Abschiednahme, Trauerfeier und Bestattung wünschen in Deutschland möglich. Aber Vieles, was hilfreich ist für den eigenen Abschieds- und Trauerprozess ist machbar und gesetzlich erlaubt. Oft wissen die Angehörigen gar nicht, welche verschiedenen Wege sie gehen können und dürfen. Nach einer kurzen Einführung zur Bestattungskultur und den unterschiedlichen Bestattungsmöglichkeiten ist Zeit für Fragen und Gespräch.

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Sprich mit mir – Über die letzten Dinge des Lebens miteinander sprechen

Für viele Menschen ist es furchtbar daran zu denken, dass Angehörige und Freunde einmal sterben werden. Oft hindert uns das, über Dinge zu sprechen, die noch zu regeln sind und über Wünsche zu reden, die bezüglich des Abschieds, der Trauerfeier und der Bestattung existieren. Wenn wir uns überwinden, über „die letzten Dinge“ miteinander zu sprechen, kann dies sehr erleichternd für alle Beteiligten sein. Hilfreich kann es sein, sich zu informieren, welche unterschiedlichen Möglichkeiten der Abschiednahme, der Gestaltung der Trauerfeier und der Beisetzung in Deutschland möglich und gesetzlich erlaubt sind. Hier hat sich in den letzten Jahren viel verändert, sowohl auf den Friedhöfen als auch darüber hinaus wie z.B. durch das Bestatten in der Natur. Hierüber möchten wir Sie gerne informieren. Nach einer Einführung zur Bestattungskultur und den unterschiedlichen Beisetzungsmöglichkeiten ist Zeit für Fragen und Gespräch. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und interessante Gespräche.

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Erben und Vererben

Was muss ich berücksichtigen? Beim Tod eines Menschen, der kein wirksames Testament ausgestellt hat, tritt die gesetzliche Erbfolge ein. Diese Erbfolge entspricht oft nicht den Vorstellungen der Verstorbenen und kann zu Streitigkeiten unter den Angehörigen führen. Wer dieses vermeiden möchte, muss die Erbfolge durch ein Testament regeln. Nach einem kurzen Vortrag über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Testamentsformen sind Sie in der Lage, ein formwirksames Testament zu errichten.

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„Abschied und Trauer in Organisationen“

– Wie können Abschiede gestaltet werden? – Die Kultur in unseren Organisationen lässt in der Regel Abschied nicht zu. Veränderungen, sei es durch Umstrukturierengen, Versetzungen, Kündigungen usw. stehen an der Tagesordnung. Der Verlust bisheriger Strukturen oder Menschen kann selten kollektiv betrauert werden. Den schmerzlichen Seiten der Veränderung wird wenig Raum gegeben. Hier wird der Frage nachgegangen: Wie kann Abschieds- und Trauerarbeit im betrieblichen Kontext gestaltet werden?

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„Ein bunter Sarg – ja geht denn das?“

– Abschieds- und Bestattungsformen zwischen Wunsch und Wirklichkeit – In unserem Bestattungsinstitut ABSCHIED bieten wir neben den üblichen Dienstleistungen ein aktives und kreatives Mitgestalten der Zeit zwischen Tod und Bestattung an. Dabei kann der Verabschiedung von der gestorbenen Person und der Gestaltung der Trauerfeier eine große Bedeutung zukommen. Wir möchten über die Konzeption unseres Institutes sowie unsere bisherige Arbeit informieren. Darüber hinaus soll Gelegenheit und Raum sein, eigene Fragen zu klären, sowie Ideen und Wünsche zu benennen.

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Über die Bedeutung von Trauerarbeit

– Trauer, die nicht sein darf, macht krank – Verhinderte, unterdrückte Trauer kann zu depressiven Zuständen oder gar Depressionen und anderen Krankheiten führen. Menschen, die über längere Zeit in einem Trauerprozess verharren, wird oft wenig Verständnis entgegen gebracht. Dabei ist es manchmal lebensnotwendig, der eigenen Trauer Ausdruck zu geben, sie zu durchleben, um wieder neue Energien schöpfen zu können. An diesem Abend soll darüber informiert werden, welche sinnvollen und oft sehr schmerzvollen Prozesse in der Trauer durchlaufen werden. Dabei können Rituale oder ritualisierte Handlungen hilfreich sein und ein wenig Ordnung in das Chaos bringen.

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Wenn ein Kind gestorben ist

– Rituale zum Abschied – Wenn ein Kind stirbt, ist dies für Eltern, Geschwister, Verwandte, Freunde und alle Menschen eine besondere Dramatik. Rituale um sich zu verabschieden, können den Verlust zwar nicht mindern, aber hilfreich sein für den Abschieds- und Trauerprozess. Die Bestatterin Kerstin Wockenfuß wird aus ihrer Praxis und ihren Erfahrungen im Umgang mit verstorbenen Kindern und deren Eltern, sowie den unterschiedlichen Bestattungsmöglichkeiten, berichten. Im Anschluss daran ist Zeit für Fragen und Gespräch.

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